Forellenkaviar selbst machen Rezept

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Zutaten:

Forellenrogen
feines Meersalz

Zubereitungszeit:

ca. 15 Minuten

Zubereitung:

Zwar ist der Forellenkaviar, den wir vertreiben eher mild gesalzen aber für all diejenigen, die dennoch eine andere Salzung bevorzugen, haben wir nachfolgend die Schritte aufgeführt, wie man Forellenrogen derart verarbeitet, dass man ihn auch genießen kann.

Der Rogen ist bekanntermaßen geschmacksneutral, sodass man ihn pur nach der Entnahme nicht verzehren kann (zumindest nicht mit Genuss). Selbstverständlich muss der entnommene Rogen gründlich gereinigt und von allen Unreinheiten befreit werden. Das sollte man allerdings einem Profi überlassen, der darin Übung hat.
Bevor man allerdings sich an die Arbeit macht, ist eine Reinigung der Hände von größter Bedeutung denn verunreinigter Kaviar ist wahrlich kein Spaß…mit all den unangenehmen Folgen wie Durchfall oder gar einer Vergiftung. Also ist hier Sauberkeit die Prämisse.

Der Rogen des Fisches wird nun in einer entsprechenden Schüssel gegeben und anschließend gesalzen. Dabei sind zwei Dinge zu beachten:

  • Verwenden Sie gereinigtes Meersalz, das weder Jod noch andere Zusätze beinhaltet
  • Der Salzgehalt des Kaviars sollte zwischen 3% – 6% liegen (je nach Gusto)
    1 kg Forellenrogen also mit 30 g bis maximal 60 g Salz vermengen und gut durchrühren ohne dabei die einzelnen Eier zu beschädigen

Nun ist an sich die Hauptarbeit getan und man kann den gesalzenen Rogen in kleine Gläser mit Deckel umfüllen. Das Gemisch sollte nun im Kühlschrank für 2-3 Tage ruhen damit der Rogen reifen und somit den ihm eigenen Geschmack entwickeln kann. Danach kann der Forellenkaviar direkt genossen werden, wobei wir hier einige Rezepte zusammengetragen haben.

Tipp: Wer größere Mengen verarbeitet hat kann den gesalzenen Forellenrogen auch in entsprechende Kunststoffschalen einfrieren. So ist er mindestens ein Jahr haltbar und kann vor Gebrauch im Kühlschrank aufgetaut werden. Nach Anbruch eines Glases sollte der Forellenkaviar binnen 3 Tagen verzehrt sein.

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